Vor 3000 Jahren, als die irdenen Gefäße Tepe
Sialks gestaltet wurden, über die
Meisterleistungen der Steinmetzerei in
Persepolis, die Glaswaren der islamischen
Epoche, bis hin zum heutigen Tage, ist Kunst
immer ein Teil des iranischen Lebens gewesen.
Nur wer den feinen Teppich, der für Scheikh
Safi’s Grabmal geknüpft worden ist, gesehen hat,
kann das wahre Ausmaß dieser Schönheit
begreifen.
Diese Tradition der Kunst hat dazu geführt, dass
fast jede Iranische Stadt ein Museum hat, aber
Teheran ist besonders reich in diesem Sinne.
Museen und Galerien ermöglichen eine wunderbare
Tour der iranischen Kunst.
Das archeologische Museum und das islamische
Museum bilden zusammen das Nationalmuseum. Im
Abgine kann man Meisterwerke aus Glas und
Keramik betrachten. Das Teppichmuseum nimmt
einen mit auf eine Reise durch ganz Iran und
durch die Zeit. Feinste Kalligraphie gibt es im
Reza Abbassi zu sehen.